Step 1

Stufe 2

Step 3

Step 4

Step 5

Step 6

Step 7

Step 8

Step 9

Step 10

Step 11

Step 12

 

 


 

Wie man sich auf zukünftige Aufgaben vorbereitet.

 

Sie sollten jeden Tag mindestens eine Stunde für die Vorbereitung der Seminare verwenden.

Die meisten Bücher führen Sie über Einleitungen zum eigentlichen Thema.In einigen Büchern finden Sie auch Zusammenfassungen am Enden eines Kapitels. Lesen Sie nach Verfügbarkeit beide Texte, um sich einen Überblick über das Thema zu verschaffen 

(Nutzen Sie das im Seminar, detailliertere Informationen finden Sie im Abschitt Ausblick/Erörterung der Arbeit.)

 

Falls die Zeit es erlaubt, suchen Sie zusätzliche Informationen im Internet. Dabei ist es wichtig, Artikel und Web-Adresse zu speichern, damit sie vom Dozenten überprüft und anderen Studenten zugäglich gemacht werden können.

          

Schritt 2 Beispiel

Stellen Sie sich vor, Sie belegen einen Kurs in Immunologie. Sie haben sich die Bücher gekauft und wollen sich auf das Kapitel nichtspezifisches (angeborenes) und spezifisches (erworbenes) Immunsystem vorbereiten.

 

Zum besseren Verständnis haben Sie sich einen Artikel von Dr. Gary E. Kaiser zum Thema „Das angeborene Immunsystem“ geladen. Der Artikel beschreibt die Komponenten der angeborenen und erworbenen Reflexe.

 

Zur Vereinfachung hat Dr. Kaiser die Lernziele der Lektion vorgegeben. In dieser kurzen Überblicksdarstellung betont er die Bedeutung angeborenen und erworbenen Immunität. Da es nur eine Vorbereitung ist, würde ich mich auf die Lernziele konzentrieren. Lesen Sie die Lernziele aufmerksam durch um in der nächsten Seminarsitzung einen Wissensvorsprung zu haben.

 

Nutzen Sie diese Art der thematischen Annäherung auch für zukünftige Seminare.

 

VI. Das angeborene Immunsystem

Dr. Kaiser's Microbiology Home Page

http://student.ccbcmd.edu/courses/bio141/lecguide/unit4/innate/innate.html

 

C. Rezeptoren zur Strukturerkennung (einschließlich TOLL-LIKE Rezeptoren) und Cytokine.

 

Lernziele für dieses Kapitel:

Unter angeborene Immunität versteht man einen nicht antigenspezifischen Abwehrmechanismus, mit dem ein Wirt sofort oder aber innerhalb einiger Stunden nach Exposition mit einem Antigen reagiert (Def).

Diese Immunität besitzt man von Geburt an und sie stellt die Initialantwort des Körpers zur Eliminierung von Mikroorganismen und zur Prävention vor Infektionen dar.

Im Gegensatz zur adaptiven Immunität erken nt das angeborene Immunsystem nicht jedes Antigen wieder. Stattdessen ist es dazu geschaffen, einige wenige hoch konservierte Strukturen, die in vielen verschiedenen Mikroorganismen vorkommen, zu identifizieren. Diese Strukturen werden „pathogen-associated molecular patterns“ (PAMPs) genannt und schließen LPS von gramnegativen Zellwänden, Peptidoglycane, Lipoteichonsäuren aus grampostiven Zellwänden, den Zucker Mannose (häufiger Bestandteil von Glycolipiden und Glycoproteinen mikrobiellen Ursprungs, jedoch selten in denen vom Menschen), bakterielle DNA, N-Formylmethionin aus bakteriellem Protein, doppelsträngige virale RNA und Glucane aus den Zellwänden von Pilzen ein.

Die meisten Immunzellen haben „pattern-recognition receptors“  für diese häufig vorkommenden PAMPs (siehe Fig. 1). Daher kann die Immunantwort auf eingedrungene Mikroorganismen sofort erfolgen.

PAMPs können außerdem im Blut durch eine Reihe löslicher „pattern-recognition receptors identifiziert werden (sogenannte Opsonine), die dabei das Komplementsystem aktivieren.

Insgesamt wird davon ausgegangen, dass das angeborenen Immunsystem etwa 103 molekulare Strukturen wieder erkennen kann. Dies alles wird in den folgenden Abschnitten ausführlicher diskutiert werden.

         

 

 

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